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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen ThaiTel, vertreten durch [Ooy Nachname], [Anschrift] (nachfolgend „Anbieter") und dem Auftraggeber über die Erbringung von Telefonservice-Leistungen für Thai-Massage-Studios.

Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

Der Anbieter erbringt die folgenden Telefonservice-Leistungen je nach gewähltem Paket:

  • Anrufannahme auf Deutsch (und Englisch, soweit verfügbar) im Namen des Studios des Auftraggebers
  • Aufnahme der relevanten Angaben (Name, Telefonnummer, Terminwunsch, gewünschte Massageart)
  • Weiterleitung der Anfrage per WhatsApp an den Auftraggeber
  • Rückrufansage bei besetzter Leitung außerhalb der Servicezeiten

Der konkrete Leistungsumfang, die Anzahl der inkludierten Anrufe pro Monat sowie die täglichen Servicezeiten richten sich nach dem vom Auftraggeber gewählten Paket (Probemonat, Standard oder Plus).

Der Anbieter ist berechtigt, sich zur Erbringung der Leistungen mehrerer Mitarbeiterinnen zu bedienen. Eine Garantie auf die Verfügbarkeit einer bestimmten Person besteht nicht.

Eine inhaltliche Gewährleistung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der vom Anrufer übermittelten Angaben wird nicht übernommen.

§ 3 Vertragsschluss und Vertragsbeginn

Der Vertrag kommt zustande durch Auswahl eines Pakets, schriftliche, fernmündliche oder elektronische Bestellung durch den Auftraggeber und Annahme durch den Anbieter (z. B. durch Bestätigung per E-Mail oder Aufnahme der Leistungserbringung).

Der Vertrag beginnt mit dem zwischen den Parteien vereinbarten Starttermin, spätestens jedoch mit der tatsächlichen Inanspruchnahme der Leistungen.

Vor Vertragsbeginn fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 99 € an. Diese deckt insbesondere die Einrichtung der Rufumleitung, die Hinterlegung der Massagearten, die Konfiguration der Studio-Begrüßung und die Einarbeitung des Teams.

§ 4 Pflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt dem Anbieter alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung, insbesondere:

  • Studioname und gewünschte Anrufer-Begrüßung
  • Liste der angebotenen Massagearten und üblichen Preise
  • Aktuelle Öffnungszeiten
  • WhatsApp-Nummer zur Weiterleitung der Anfragen
  • Etwaige Sonderhinweise (z. B. Behandlungspausen)

Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Rufumleitung von seinem Studio-Telefon auf die vom Anbieter mitgeteilte Servicenummer selbst einzurichten und während der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten.

Der Auftraggeber teilt Änderungen seiner Kontaktdaten, der Massageliste, der Preise oder anderer für die Leistungserbringung relevanter Angaben dem Anbieter unverzüglich mit.

Der Auftraggeber versichert, dass die übermittelte Nummer ausschließlich für legale geschäftliche Zwecke genutzt wird. Bei Verdacht auf rechtswidrige Nutzung kann der Anbieter den Service mit sofortiger Wirkung einstellen.

§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen

Die monatlichen Pakete und die einmalige Einrichtungsgebühr sind auf der Startseite ausgewiesen. Es gelten die Preise zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

Die monatliche Paketgebühr und die Einrichtungsgebühr sind im Voraus vor Beginn des jeweiligen Abrechnungsmonats fällig.

Übersteigt das tatsächliche Anrufaufkommen das im Paket inkludierte Kontingent, wird jeder weitere angenommene Anruf mit 1,50 € pro Anruf zusätzlich abgerechnet. Die Abrechnung erfolgt monatlich rückwirkend.

Die Zahlung erfolgt per Überweisung oder SEPA-Lastschrift. Bei Rücklastschriften kann der Anbieter die entstandenen Bankgebühren weiterberechnen.

Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, die Leistung nach vorheriger Ankündigung einzustellen, bis ein Ausgleich erfolgt ist. Die Pflicht zur Zahlung der vereinbarten monatlichen Gebühr bleibt davon unberührt.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Seiten jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats in Textform (z. B. per E-Mail) gekündigt werden.

Der Probemonat endet automatisch nach 30 Tagen, sofern der Auftraggeber nicht spätestens am letzten Tag des Probemonats ausdrücklich erklärt, in ein reguläres Paket wechseln zu wollen.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere vor bei Zahlungsverzug von mehr als einem Monat, dauerhaft missbräuchlicher Nutzung oder Insolvenz des Auftraggebers.

Bereits gezahlte monatliche Gebühren werden im Falle der Kündigung nicht anteilig erstattet. Die Einrichtungsgebühr ist nicht erstattungsfähig.

§ 7 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (sog. Kardinalpflichten) und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, höchstens jedoch auf die Höhe der vom Auftraggeber in den letzten drei Monaten gezahlten Vergütung.

Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Schäden durch Ausfälle der Telekommunikationsnetze Dritter ist ausgeschlossen.

Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die durch unrichtige oder unvollständige Angaben des Anrufers oder durch verspätete Mitteilungen des Auftraggebers entstehen.

§ 8 Datenschutz

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der DSGVO und dem BDSG. Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Der Auftraggeber bestätigt, dass er seine eigenen Kunden über die Weitergabe der Anrufdaten an den Anbieter zum Zweck der Terminvereinbarung informiert hat (z. B. über einen Hinweis in seiner Studio-Datenschutzerklärung).

§ 9 Änderungen der AGB

Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Änderungen werden dem Auftraggeber spätestens sechs Wochen vor ihrem geplanten Wirksamwerden in Textform mitgeteilt.

Widerspricht der Auftraggeber den Änderungen nicht innerhalb von einem Monat nach Zugang der Mitteilung, gelten sie als angenommen. Auf dieses Widerspruchsrecht wird in der Mitteilung gesondert hingewiesen.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, soweit der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt diejenige wirksame Regelung, die dem mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.

Stand: [Datum eintragen]

หมายเหตุ: หน้านี้ได้รับการแปลโดย AI และอาจมีข้อผิดพลาด หากมีคำถามหรือต้องการข้อมูลเพิ่มเติม กรุณาติดต่อเราทางโทรศัพท์หรืออีเมลที่ kontakt@thaitel.de ฉบับภาษาเยอรมันเป็นฉบับที่มีผลผูกพันทางกฎหมาย
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